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  UCCON Leichtbauchassis von Leichtbau Baden-Württemberg zur Leichtbaulösung des Monats 05/19 ausgewählt

   Berlin 28. Mai 2019: UCCON by TEAMOBILITY gewinnt den German Innovation Award 2019 in Gold




PRESSEMELDUNG_________________________________________ 29. Mai 2019 TEAMOBILITY mit German Innovation Award in Gold ausgezeichnet Zum zweiten Mal wurden gestern Abend, am 28. Mai 2019, im Rahmen einer feierlichen Gala im Technikmuseum in Berlin die Preisträger des German Innovation Award geehrt. Mehr als 350 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien folgten der exklusiven Einladung. Auslober des Innovationspreises ist der Rat für Formgebung, der 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet wurde. Zu den Gewinnern des Abends zählte unter anderem TEAMOBILITY. Das Böblinger Unternehmen überzeugte mit seinem Plattform-Chassis für Nutzfahrzeuge UCCON und wurde dafür in der Kategorie »Excellence in Business to Business – Automotive Technologies« mit dem German Innovation Award in »Gold« ausgezeichnet.  Urbane Versorgung und moderne Mobilität verlangen nach vernetzten Systemlösungen, hybridem Leichtbau und sauberen Antriebsplattformen. Das multimodale UCCON Ecosystem von TEAMOBILITY ermöglicht einen ressourcenschonenden Lebenszyklus, da wertvolle Bestandteile des Rolling Chassis und die Leichtbaustruktur über drei Modellgenerationen hinweg halten und nur verbrauchte Karosserie- und Interieurkomponenten modular ausgetauscht werden müssen. Das patentierte Boatsterchassis garantiert die sichere Integration aller zukünftigen Antriebs- und Energiesysteme.  »Das multimodale UCCON Ecosystem ist ein universell einsetzbares Plattform-Chassis für Elektrofahrzeuge, das einen ressourcenschonenden Lifecycle über drei Modellgenerationen hinweg ermöglicht. Da lediglich Karosserieaufbauten und Interieurkomponenten getauscht werden müssen, sorgt das System für eine massive Senkung von Kosten und Emissionen bei der Produktion. Eine spannende Innovation mit einer hohen Relevanz für die nachhaltige Versorgung und vernetzte Mobilität im urbanen Raum«, so die Begründung der Jury des German Innovation Award. Mit dem German Innovation Award zeichnet der Rat für Formgebung zukunftsweisende Innovationen aus, die nachhaltig Wirkung zeigen und für den Nutzer einen Mehrwert bieten. Insgesamt gab es 695 Einreichungen, darunter von Branchenriesen wie Samsung, Bosch der Deutschen Telekom oder dem Schweizer Konzern ABB genauso wie von Hidden Champions und Start-ups. »Im Mittelpunkt der Bewertung der eingereichten Innovationen steht die Nutzerzentrierung. Sie ist das Differenzierungsmerkmal des German Innovation Award«, erklärt Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung. »Besonders gut gelingt das, wenn die künftigen Nutzer frühzeitig in die Produkt- und Designentwicklung involviert werden. Viele Unternehmen haben das erkannt und setzen auf entsprechende Methoden, um ein optimales Produkt zu entwickeln. « Vergeben wird der German Innovation Award in den zwei Wettbewerbsklassen: Excellence in Business to Consumer und Excellence in Business to Business. Darüber hinaus wurde ein Gewinner in der Zusatzkategorie »Design Thinking« ermittelt. In insgesamt 40 Kategorien konnte die Jury die Auszeichnungen »Gold«, »Winner« und »Special Mention« vergeben.  So wurde bewertet Die Bewertungskriterien des German Innovation Award umfassen Themen wie Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit. Die Innovationsstrategie sollte Aspekte wie soziale, ökologische, ökonomische Nachhaltigkeit und den Energie- und Ressourceneinsatz berücksichtigen. Auch Faktoren wie Standort- und Beschäftigungspotenzial, Langlebigkeit, Marktreife, technische Qualität und Funktion, Materialität und Synergieeffekte spielen eine entscheidende Rolle im Jurierungsprozess. Über die Gewinner hat eine hochkarätig besetzte Jury entschieden – darunter Physiker, Patentberater, Informatiker, Finanzierungspezialisten, Produktdesigner, Technologie-Historiker und Marketeers. »Damit garantieren wir eine individuelle, neutrale und professionelle Bewertung«, betont Kupetz. Rat für Formgebung – der Auslober Initiiert und durchgeführt wird der German Innovation Award vom Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit nunmehr 66 Jahren verfolgt die Stiftung das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu fördern.
 Mit seinen Wettbewerben, Ausstellungen, Konferenzen, Seminaren und Publikationen leistet er einen entscheidenden Beitrag zum Wissenstransfer rund um das Thema Design, Innovation und Marke. Dem Stifterkreis des Rat für Formgebung gehören aktuell über 300 in- und ausländische Unternehmen an, die mehr als drei Millionen Mitarbeiter beschäftigen.